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<title>Spiegeltest</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Spiegeltest</span></h1>
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<p>Als <b>Spiegeltest</b> bezeichnet man ein Experiment zur <a href="Selbstwahrnehmung" title="Selbstwahrnehmung">Selbstwahrnehmung</a>, bei dem ein <a href="Spiegel" title="Spiegel">Spiegel</a> ins Sichtfeld eines Testtiers oder einer Testperson gebracht und die Reaktion auf ein künstlich auf dem Körper angebrachtes Merkmal beobachtet wird. Eine typische Form des Tests ist das Anbringen einer Farbmarkierung an einer Stelle, die nur durch einen Blick in den Spiegel wahrgenommen werden kann. Geprüft wird mit Hilfe dieser Versuchsanordnung, ob das Individuum durch sein Verhalten anzeigt, dass es erkennt, dass sich die Markierung am eigenen Körper befindet.
</p><p>Die Methodik des Spiegeltests wurde unabhängig voneinander von Gordon G. Gallup für <a href="Schimpansen" title="Schimpansen">Schimpansen</a> (1970)<sup id="cite_ref-Gallup1970_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gallup1970-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Beulah Amsterdam für Kleinkinder (1972)<sup id="cite_ref-Amsterdam_1972_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Amsterdam_1972-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> entwickelt.
</p><p>Umstritten ist, welche Aussagekraft das Bestehen des Spiegeltests neben dem Nachweis von Selbstwahrnehmung zum Beispiel auch für <a href="Ichbewusstsein" title="Ichbewusstsein">Ichbewusstsein</a> bei Tieren hat.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spiegeltest_bei_Kindern">Spiegeltest bei Kindern</h2></div>
<p>Um Kinder zu testen, wird beispielsweise <a href="Rouge_(Kosmetik)" title="Rouge (Kosmetik)">Rouge</a> in deren Gesicht aufgebracht (<b>Rouge-Test</b>). Anschließend wird beobachtet, ob das Kind beim Betrachten des eigenen Spiegelbildes eine Reaktion zeigt, die darauf schließen lässt, dass der Fleck am eigenen Körper entdeckt wird. Eine solche Reaktion kann zum Beispiel sein, dass versucht wird, den Fleck wegzuwischen.<sup id="cite_ref-Amsterdam_1972_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Amsterdam_1972-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Kinder bestehen den Spiegeltest durchgängig im Alter von rund 24 Monaten; schon ab einem Alter von ungefähr 18 Monaten zeichnet sich beim Spiegeltest ein Erkennen ab.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der französische Psychoanalytiker <a href="Jacques_Lacan" title="Jacques Lacan">Jacques Lacan</a> bezeichnete die Entwicklungsphase des Kindes, während derer sich diese Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung herausbildet, als <a href="Spiegelstadium" title="Spiegelstadium">Spiegelstadium</a>.
</p><p>Eine Abwandlung des Spiegeltests ist der Einsatz von Videokameras und Monitoren mit dem Ziel, Hinweise auf den Zeitpunkt der Herausbildung von Ichbewusstsein zu gewinnen. Zu diesem Zweck wurden Kinder beim Spielen gefilmt, und diese Aufnahmen wurden ihnen beispielsweise um wenige Minuten zeitversetzt gezeigt. Während des Spielens war ihnen jeweils unbemerkt ein großer <a href="Aufkleber" title="Aufkleber">Aufkleber</a> auf dem Kopf befestigt worden. Zwei bis vier Jahre alte Kinder – jedoch nicht alle – entfernten nach dem Abspielen der Aufzeichnung sofort den Aufkleber, jüngere Kinder hingegen nicht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spiegeltest_bei_Tieren">Spiegeltest bei Tieren</h2></div>
<p>Es ist bei Spiegeltests zu unterscheiden zwischen dem „Verstehen“ der Funktionsweise eines Spiegels und dem Erkennen des eigenen Spiegelbilds. Nur letzteres ist als Bestehen des Spiegeltests zu deuten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Voraussetzung zur Selbstwahrnehmung mit Hilfe des Spiegeltests wurde 2009 in einem Test bei jungen <a href="Hausschwein" title="Hausschwein">Schweinen</a> beobachtet: Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase suchten sie relativ rasch und gezielt einen Futtertrog auf, dessen genaue Position sie nur anhand seines Spiegelbilds lokalisieren konnten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch viele Hunde können einen Spiegel nutzen, um verstecktes Futter zu finden.<sup id="cite_ref-DOI10.1016/j.jveb.2013.07.002_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-DOI10.1016/j.jveb.2013.07.002-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weder Schweine noch Hunde oder Katzen bestehen jedoch den klassischen Spiegeltest mit einer Markierung.
</p><p>Das Bestehen des Spiegeltests ist nicht immer zweifelsfrei nachzuweisen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So kann ein farbiger Fleck auf der Haut oder eine farbige Klammer im Fell oft nicht unbemerkt angebracht werden, oder eine Abwischreaktion ist nicht möglich (etwa bei den <a href="Zahnwale" title="Zahnwale">Zahnwalen</a>),<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder eine solche Markierung würde schon durch Mitglieder der sozialen Gruppen entfernt werden. In solchen Fällen muss man den Spiegeltest ohne Markierung durchführen und beobachten, ob das Verhalten atypisch ist im Vergleich zu der Reaktion auf ein fremdes Individuum.
</p><p>Einen alternativen Ansatz wählten chinesische Neurobiologen für Experimente mit drei <a href="Rhesusaffe" title="Rhesusaffe">Rhesusaffen</a>, die den Spiegeltest zunächst nicht bestanden. In mehrwöchigem Training wurden die Affen daran gewöhnt, korrekt auf einen per <a href="Laserpointer" title="Laserpointer">Laserpointer</a> projizierten Lichtfleck zu deuten, dessen genaue Position im Raum sie nur über einen Spiegel sehen konnten. Nachdem sie diese Koppelung von visuellem Reiz und Zeigebewegung gelernt hatten, wurde der Lichtfleck erstmals auf ihren Kopf projiziert: Alle drei Affen waren nun in der Lage, das Spiegelbild ihres Kopfes als „eigenen Kopf“ zu identifizieren und auf den Fleck zu deuten.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Nichtbestehen des Spiegeltests drückt sich bei den meisten Spezies dadurch aus, dass sie auf das Spiegelbild wie auf ein fremdes Individuum reagieren – je nach Art können dies Drohgebärden, Warnlaute, Begrüßungsgebärden oder schlichtes Ignorieren sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Säugetiere"><span id="S.C3.A4ugetiere"></span>Säugetiere</h3></div>
<ul><li>Affen: Die Großen <a href="Menschenaffe" class="mw-redirect" title="Menschenaffe">Menschenaffen</a> bestehen den Spiegeltest regelmäßig. Eine häufigere Beobachtung, die vielfach als Eigen-Erkennung bei Affen und Menschen gewertet wird, ist das enge Herantreten an den Spiegel mit atypischem Betrachten der Zähne, das für den Beobachter wie heftiges Schneiden von <a href="Grimasse" title="Grimasse">Grimassen</a> erscheint.
<ul><li><a href="Schimpansen" title="Schimpansen">Schimpansen</a>: Sowohl viele <a href="Gemeiner_Schimpanse" title="Gemeiner Schimpanse">Gemeine Schimpansen</a> als auch viele <a href="Bonobo" title="Bonobo">Bonobos</a> bestehen den Spiegeltest. Nach kurzer Phase mit Warnlauten (wie zu einem Individuum einer fremden Gruppe) wird das gleichartige Verhalten erkannt, auch durch spielerische Tests mit Herumwerfen der Arme, danach Herantreten an den Spiegel und Untersuchen der Zähne.<sup id="cite_ref-Gallup1970_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gallup1970-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies alles gilt nur für Affen, die mit sozialem Kontakt aufwuchsen; isoliert aufgewachsene Affen erkennen sich nicht.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Orang-Utans" title="Orang-Utans">Orang-Utans</a>: Sie bestehen durchgängig den Spiegeltest. Sie können danach auch mit einem Handspiegel gut umgehen und ihn frei nutzen.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits <a href="Charles_Darwin" title="Charles Darwin">Charles Darwin</a> beschrieb 1838 einen Orang-Utan, der sich in einem Spiegel beobachtete.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Gorillas" title="Gorillas">Gorillas</a> vermeiden <a href="Blickkontakt" title="Blickkontakt">Blickkontakt</a> zu anderen Gorillas, weswegen es sich als schwierig erwies, einen Spiegeltest mit ihnen durchzuführen. Nach Gewöhnung an einen Spiegel können jedoch auch Gorillas den Spiegeltest bestehen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Rhesusaffen" class="mw-redirect" title="Rhesusaffen">Rhesusaffen</a> erkennen sich nicht spontan im Spiegel, können die Selbsterkennung aber erlernen.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li>Eine Reihe von Arten der <a href="Zahnwale" title="Zahnwale">Zahnwale</a>, insbesondere <a href="Delfine" title="Delfine">Delfine</a><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, besteht den Spiegeltest.</li>
<li><a href="Asiatischer_Elefant" title="Asiatischer Elefant">Asiatischer Elefant</a>: Drei Elefanten wurden im New Yorker Bronx-Zoo mit ihrem Spiegelbild konfrontiert. Nach vergeblicher Kontaktaufnahme mit dem Spiegelbild wurde bei einem der Tiere schließlich beobachtet, wie es seinen Rüssel zu einer zuvor unbemerkt auf seinem Kopf angebrachten Markierung führte.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vögel"><span id="V.C3.B6gel"></span>Vögel</h3></div>
<ul><li><a href="Elster" title="Elster">Elstern</a> – Experimente der <a href="Ruhr-Universit%C3%A4t_Bochum" title="Ruhr-Universität Bochum">Ruhr-Universität Bochum</a> aus den Jahren 2000 und 2008 berichten von bestandenen Spiegeltests bei Elstern, die unbemerkt mit einem Farbfleck markiert worden waren: „Das Ergebnis war überzeugend, das Interesse der Vögel richtete sich nur dann eindeutig auf den eigenen roten Kehlfleck, wenn sie sich vis-à-vis zu ihrem Spiegelbild befanden. […] Wie viele derjenigen Komponenten, die menschliches Selbsterkennen ermöglichen, im hochentwickelten Gehirn der Elster realisiert sind, wissen wir noch nicht. Es bleibt aber festzustellen, dass Elstern vor dem Spiegel ähnlich reagierten wie Schimpansen und Orang Utans in vergleichbaren Tests, die bei diesen Menschenaffen als Hinweis auf Selbsterkennen interpretiert wurden.“<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Tauben" title="Tauben">Tauben</a> – Nach Tests von Epstein, Lanza und <a href="B._F._Skinner" title="B. F. Skinner">Skinner</a>, publiziert 1981, wurde ein Bestehen des Spiegeltests berichtet;<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Reproduzierbarkeit ihrer Versuchsanordnungen wurde zeitweise angezweifelt, 2014 jedoch bestätigt.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Kea_(Vogelart)" title="Kea (Vogelart)">Keas</a> – In einer 2014 publizierten Dissertation wird berichtet, dass Keas sich selbst im Spiegel erkennen. Ihr Verhalten ihrem Spiegelbild gegenüber war anders, als es einem anderen Tier gegenüber wäre, und sie reagierten auf an ihrem Körper angebrachte Farbmarkierungen.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Raben_und_Kr%C3%A4hen#Intelligenz" title="Raben und Krähen">Raben und Krähen</a> – Ebenfalls in einer Studie der Ruhr-Universität Bochum versuchten die Tiere, sich einen unbemerkt aufgebrachten roten Punkt zu entfernen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kopffüßer"><span id="Kopff.C3.BC.C3.9Fer"></span>Kopffüßer</h3></div>
<ul><li>Kraken bzw. <a href="Oktopusse" title="Oktopusse">Oktopusse</a>, die zu den intelligentesten wirbellosen Tieren zählen, bestehen den Test nicht.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fische">Fische</h3></div>
<ul><li>Mehreren Fachaufsätzen zufolge besteht der <a href="Putzerlippfisch" class="mw-redirect" title="Putzerlippfisch">Putzerlippfisch</a> <i>Labroides dimidiatus</i> den Test: Die Tiere entfernen einen farbigen Fleck, sofern sie diesen im Spiegel wahrnehmen können.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Versahen die Forscher die Tiere mit Flecken, gaben ihnen jedoch keinen Spiegel, reagierten die Fische dagegen nicht darauf, ebenso wenig wie auf transparente Markierungen, die im Spiegel nicht sichtbar waren. Auf Flecken direkt auf dem Spiegel reagieren sie ebenfalls nicht. „Durch all diese Beobachtungen können wir ausschließen, dass die Fische instinktiv auf an Parasiten erinnernde Markierungen in ihrer Umwelt reagieren. Nur der Anblick von Flecken auf der eigenen Haut stellt folglich für einen Putzerfisch einen Reiz dar, auf den er reagiert. Damit erfüllt das Verhalten der Putzerfische alle Kriterien für einen bestandenen Spiegeltest“, argumentierte Co-Autor Alex Jordan vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und der Universität Konstanz.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die zunächst 2019 im Fachblatt <i>PLoS Biology</i> berichteten Befunde wurden in den folgenden Jahren durch weitere Publikationen gestützt.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Werkzeuggebrauch_bei_Tieren" title="Werkzeuggebrauch bei Tieren">Werkzeuggebrauch bei Tieren</a></li>
<li><a href="Mengenunterscheidung_bei_Tieren" title="Mengenunterscheidung bei Tieren">Mengenunterscheidung bei Tieren</a></li>
<li><a href="Spiegelfechter" title="Spiegelfechter">Spiegelfechter</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>M. Beckoff, C. Allen, G. M. Burghardt (Hrsg.): <i>The Cognitive Animal. Empirical and Theoretical Perspectives on Animal Cognition.</i> The MIT Press, 2002, ISBN 0-262-02514-0.</li>
<li>Thomas Suddendorf und Emma Collier-Baker: <i>The evolution of primate visual self-recognition: evidence of absence in lesser apes.</i> In: <i>Proceedings of the Royal Society B.</i> Band 276, 2009, S. 1671–1677, <a href="https://doi.org/10.1098/rspb.2008.1754" class="extiw external" title="doi:10.1098/rspb.2008.1754">doi:10.1098/rspb.2008.1754</a></li>
<li>Philippe Rochat und <a href="Dan_Zahavi" title="Dan Zahavi">Dan Zahavi</a>: <i>Der unheimliche Spiegel. Eine Neubewertung der Spiegel-Selbsterfahrungsexperimente als Test für das Vorliegen von begrifflichem Selbstbewusstsein.</i> In: <i>Deutsche Zeitschrift für Philosophie.</i> Band 62, Nr. 5, 2014, S. 913–936, <a href="https://doi.org/10.1515/dzph-2014-0060" class="extiw external" title="doi:10.1515/dzph-2014-0060">doi:10.1515/dzph-2014-0060</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160524125137/http://www.nzz.ch/wenn-raben-trost-spenden-1.6696944"><i>Wenn Raben Trost spenden. Auch Tiere zeigen echtes Mitgefühl. Es fördert die Harmonie in einer Gruppe und sichert das Überleben.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Mai 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Im Original publiziert auf <i>nzz.ch</i> vom 18. Juli 2010.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://fcmconference.org/#talks">Diana Reiss: <i>Mirror Self-recognition: A Case of Cognitive Convergence in Humans and other Animals.</i></a> Vortrag (Video), <i>Francis Crick Memorial Conference</i> vom 7. Juli 2012.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.eurekalert.org/news-releases/519155"><i>Monkeys can learn to see themselves in the mirror.</i></a> Video eines <a href="Rhesusaffen" class="mw-redirect" title="Rhesusaffen">Rhesusaffen</a> während eines Test. Auf: <i>eurekalert.org</i> vom 8. Januar 2015.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://hakaimagazine.com/news/is-this-fish-self-aware/">„Is This Fish Self-Aware?“</a> Auf: <i>hakaimagazine.com</i> vom 6. September 2018.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-Gallup1970-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gallup1970_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gallup1970_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Gordon G. Gallup, Jr.: <i>Chimpanzees: Self-Recognition.</i> In: <i><a href="Science" title="Science">Science</a>.</i> Band 167, Nr. 3914, 1970, S. 86 f., <a href="https://doi.org/10.1126/science.167.3914.86" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.167.3914.86">doi:10.1126/science.167.3914.86</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Amsterdam_1972-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Amsterdam_1972_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Amsterdam_1972_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Beulah Amsterdam: <i>Mirror self-image reactions before age two.</i> In: <i>Developmental Psychobiology.</i> Band 5, Nr. 4, 1972, S. 297–305, <a href="https://doi.org/10.1002/dev.420050403" class="extiw external" title="doi:10.1002/dev.420050403">doi:10.1002/dev.420050403</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Kim A. Bard et al.: <i>Self-Awareness in Human and Chimpanzee Infants: What Is Measured and What Is Meant by the Mark and Mirror Test?</i> In: <i>Infancy.</i> Band 9, Nr. 2, 2006, S. 191–219, <a href="https://doi.org/10.1207/s15327078in0902_6" class="extiw external" title="doi:10.1207/s15327078in0902 6">doi:10.1207/s15327078in0902_6</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Mark Nielsen, Thomas Suddendorf und Virginia Slaughter: <i>Mirror Self-Recognition Beyond the Face.</i> In: <i>Child Development.</i> Band 77, Nr. 1, 2006, S. 176–185, <a href="https://doi.org/10.1111/j.1467-8624.2006.00863.x" class="extiw external" title="doi:10.1111/j.1467-8624.2006.00863.x">doi:10.1111/j.1467-8624.2006.00863.x</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www2.psy.uq.edu.au/~uqmniel1/self-recognition_beyond_the_face.pdf">Volltext</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel J. Povinelli, Keli R. Landau und Helen K. Perilloux: <i>Self-Recognition in Young Children Using Delayed versus Live Feedback: Evidence of a Developmental Asynchrony.</i> In: <i>Child Development.</i> Band 67, Nr. 4, 1996, S. 1540–1554, <a href="https://doi.org/10.2307/1131717" class="extiw external" title="doi:10.2307/1131717">doi:10.2307/1131717</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Rahde: <i>Stufen der mentalen Repräsentation bei Keas (Nestor notabilis).</i> (Dissertation) 2014. S. 53. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000014958/Dissertation_Rahde.pdf?hosts=local">Online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Donald Broom et al.: <i>Pigs learn what a mirror image represents and use it to obtain information.</i> In: <i>Animal Behaviour.</i> Band 78, Nr. 5, 2009, S. 1037–1041, <a href="https://doi.org/10.1016/j.anbehav.2009.07.027" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.anbehav.2009.07.027">doi:10.1016/j.anbehav.2009.07.027</a>. Vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/wissenschaft/article5155275/Schweine-koennen-sich-im-Spiegel-erkennen.html"><i>Schweine können sich im Spiegel erkennen</i></a>. In: <i>welt.de</i>, 10. November 2009. In der Originalarbeit ist jedoch nicht vom „Selbsterkennen“ die Rede, sondern von <i>assessment awareness</i> (sinngemäß: „Bewertung der Wahrnehmung“).</span>
</li>
<li id="cite_note-DOI10.1016/j.jveb.2013.07.002-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DOI10.1016/j.jveb.2013.07.002_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Tiffani J. Howell, Samia Toukhsati u. a.: <i>Do dogs use a mirror to find hidden food?.</i> In: <i>Journal of Veterinary Behavior: Clinical Applications and Research.</i> 8, 2013, S. 425–430, <a href="https://doi.org/10.1016/j.jveb.2013.07.002" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.jveb.2013.07.002">doi:10.1016/j.jveb.2013.07.002</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexandra Binder: <i>Auch wer sich im Spiegel nicht erkennt, kann Ich-bewusst sein.</i> In: <i>Vet-Journal.</i> 02/2014, S. 46–49. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140714161449/http://veterinaerjournal.at/fileadmin/userupload/PDF/V0214/V02_REPORTAGE.pdf">Online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juli 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>))</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert W. Mitchell: <i>Evidence of Dolphin Self-Recognition and the Difficulties of Interpretation.</i> In: <i>Consciousness and Cognition.</i> Band 4, Nr. 2, 1995, S. 229–234, <a href="https://doi.org/10.1006/ccog.1995.1029" class="extiw external" title="doi:10.1006/ccog.1995.1029">doi:10.1006/ccog.1995.1029</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Liangtang Chang et al.: <i>Spontaneous expression of mirror self-recognition in monkeys after learning precise visual-proprioceptive association for mirror images.</i> In: <i>PNAS.</i> Online-Vorabveröffentlichung vom 13. Februar 2017, <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.1620764114" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.1620764114">doi:10.1073/pnas.1620764114</a></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">G. G. Gallup: <i>Self-recognition in primates: A comparative approach to the bidirectional properties of consciousness.</i> In: <i><a href="American_Psychologist" title="American Psychologist">American Psychologist</a>.</i> Band 32, Nr. 5, 1977, S. 329–338, <a href="https://doi.org/10.1037/0003-066X.32.5.329" class="extiw external" title="doi:10.1037/0003-066X.32.5.329">doi:10.1037/0003-066X.32.5.329</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Vera Walraven, Linda van Elsacker und Rudolf Verheyen: <i>Reactions of a group of pygmy chimpanzees (Pan paniscus) to their mirror-images: Evidence of self-recognition.</i> In: <i>Primates.</i> Band 36, Nr. 1, 1995, S. 145–150, <a href="https://doi.org/10.1007/BF02381922" class="extiw external" title="doi:10.1007/BF02381922">doi:10.1007/BF02381922</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Susan D. Suarez und Gordon G. Gallup Jr.: <i>Self-recognition in chimpanzees and orangutans, but not gorillas.</i> In: <i>Journal of Human Evolution.</i> Band 10, Nr. 2, 1981, S. 175–188, <a href="https://doi.org/10.1016/S0047-2484(81)80016-4" class="extiw external" title="doi:10.1016/S0047-2484(81)80016-4">doi:10.1016/S0047-2484(81)80016-4</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zsl.org/blogs/artefact-of-the-month/portrait-of-jenny">Zoological Society of London: <i>Artefact of the month: Portrait of Jenny.</i></a> Auf: <i>zsl.org</i> vom 1. Juni 2008</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Sandra Posada und Montserat Colell: <i>Another gorilla (Gorilla gorilla gorilla) recognizes himself in a mirror.</i> In: <i>American Journal of Primatology.</i> Band 69, Nr. 5, 2007, S. 576–583, <a href="https://doi.org/10.1002/ajp.20355" class="extiw external" title="doi:10.1002/ajp.20355">doi:10.1002/ajp.20355</a></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Liangtang Chang et al.: <i>Mirror-Induced Self-Directed Behaviors in Rhesus Monkeys after Visual-Somatosensory Training.</i> In: <i>Current Biology.</i> Band 25, Nr. 2, 2015, S. 212–217, <a href="https://doi.org/10.1016/j.cub.2014.11.016" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.cub.2014.11.016">doi:10.1016/j.cub.2014.11.016</a><br> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.eurekalert.org/news-releases/519155"><i>Monkeys can learn to see themselves in the mirror.</i></a> Auf: <i>eurekalert.org</i> vom 8. Januar 2015 (mit Video der Testanordnung)</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Diana Reiss, Lori Marino: <i>Mirror self-recognition in the bottlenose dolphin: A case of cognitive convergence.</i> In: <i><a href="Proceedings_of_the_National_Academy_of_Sciences" class="mw-redirect" title="Proceedings of the National Academy of Sciences">PNAS</a></i>. Band 98, Nr. 10, 2001, S. 5937–5942, <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.101086398" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.101086398">doi:10.1073/pnas.101086398</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Joshua M. Plotnik, <a href="Frans_de_Waal" title="Frans de Waal">Frans de Waal</a>, Diana Reiss: <i>Self-recognition in an Asian elephant.</i> In: <i>PNAS.</i> Band 103, Nr. 45, 2006, S. 17053–17057, <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.0608062103" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.0608062103">doi:10.1073/pnas.0608062103</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">H. Prior, B. Pollok, <a href="Onur_G%C3%BCnt%C3%BCrk%C3%BCn" title="Onur Güntürkün">O. Güntürkün</a>: <cite style="font-style:italic">Sich selbst vis-à-vis: Was Elstern wahrnehmen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Rubin</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>26–30</span> (dazu ein <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rbin2_00/natur/artikel1/index.html">Artikel der Ruhr-Universität Bochum</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20010724083945/http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rbin2_00/natur/artikel1/index.html">Archivversion vom 24. Juli 2001</a>)).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Spiegeltest&rft.atitle=Sich+selbst+vis-%C3%A0-vis%3A+Was+Elstern+wahrnehmen&rft.au=H.+Prior%2C+B.+Pollok%2C+O.+G%C3%BCnt%C3%BCrk%C3%BCn&rft.date=2000&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Rubin&rft.pages=26-30" style="display:none"> </span> Vgl. H. Prior, A. Schwarz, O. Güntürkün: <cite style="font-style:italic">Mirror-Induced Behavior in the Magpie (<i>Pica pica</i>): Evidence of Self-Recognition</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="PLoS_Biology" class="mw-redirect" title="PLoS Biology">PLoS Biology</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>e202</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1371/journal.pbio.0060202">10.1371/journal.pbio.0060202</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Spiegeltest&rft.atitle=Mirror-Induced+Behavior+in+the+Magpie+%28Pica+pica%29%3A+Evidence+of+Self-Recognition&rft.au=H.+Prior%2C+A.+Schwarz%2C+O.+G%C3%BCnt%C3%BCrk%C3%BCn&rft.date=2008&rft.doi=10.1371%2Fjournal.pbio.0060202&rft.genre=journal&rft.issue=8&rft.jtitle=PLoS+Biology&rft.pages=e202&rft.volume=6" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Epstein, Robert P. Lanza, B. F. Skinner: <cite style="font-style:italic">„Self-Awareness“ in the Pigeon</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>212</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4495</span>, 8. April 1981, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>695<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>., <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1126/science.212.4495.695">10.1126/science.212.4495.695</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Spiegeltest&rft.atitle=%E2%80%9ESelf-Awareness%E2%80%9C+in+the+Pigeon&rft.au=Robert+Epstein%2C+Robert+P.+Lanza%2C+B.+F.+Skinner&rft.date=1981-04-08&rft.doi=10.1126%2Fscience.212.4495.695&rft.genre=journal&rft.issue=4495&rft.jtitle=Science&rft.pages=695f.&rft.volume=212" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Emiko Uchino und Shigeru Watanabe: <i>Self-recognition in pigeons revisited.</i> In: <i>Journal of the Experimental Analysis of Behavior.</i> Band 102, Nr. 3, 2014, S. 327–334, <a href="https://doi.org/10.1002/jeab.112" class="extiw external" title="doi:10.1002/jeab.112">doi:10.1002/jeab.112</a></span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Rahde: <i>Stufen der mentalen Repräsentation bei Keas (Nestor notabilis).</i> (Dissertation) 2014. S. 100–128. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000014958/Dissertation_Rahde.pdf?hosts=local">Online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://idealab.ucdavis.edu/IST/TermPapers/WebPageF07/Jordan_web.htm">Lindsay Jordan, "What Lurks Beneath the Depths: Does Cephalopod Consciousness Exist?"</a> (englisch), abgerufen am 26. Februar 2016</span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Jennifer A. Mather und Michael J. Kuba: <i>The cephalopod specialties: complex nervous system, learning, and cognition.</i> In: <i>Canadian Journal of Zoology.</i> Band 91, Nr. 6, 2013, S. 431–449, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20181203104239/https://www.highbeam.com/doc/1G1-336285198.html">Volltext</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. Dezember 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Masanori Kohda et al.: <i>If a fish can pass the mark test, what are the implications for consciousness and self-awareness testing in animals?</i> In: <i><a href="PLoS_Biology" class="mw-redirect" title="PLoS Biology">PLoS Biology</a>.</i> Band 17, Nr. 2, 2019, e3000021, <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pbio.3000021" class="extiw external" title="doi:10.1371/journal.pbio.3000021">doi:10.1371/journal.pbio.3000021</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://idw-online.de/de/news710182"><i>Sind sich Fische ihrer selbst bewusst?</i></a> Auf: <i>idw-online.de</i> vom 7. Februar 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Masanori Kohda et al.: <i>Further evidence for the capacity of mirror self-recognition in cleaner fish and the significance of ecologically relevant marks.</i> In: <i>PLoS Biology.</i> Band 20, Nr. 2, 2022, e3001529, <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pbio.3001529" class="extiw external" title="doi:10.1371/journal.pbio.3001529">doi:10.1371/journal.pbio.3001529</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Masanori Kohda et al.: <i>Cleaner fish recognize self in a mirror via self-face recognition like humans.</i> In: <i><a href="Proceedings_of_the_National_Academy_of_Sciences_of_the_United_States_of_America" title="Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America">PNAS</a>.</i> Band 120, Nr. 7, 2023, e2208420120, <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.2208420120" class="extiw external" title="doi:10.1073/pnas.2208420120">doi:10.1073/pnas.2208420120</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Taiga Kobayashi et al.: <i>Cleaner fish with mirror self-recognition capacity precisely realize their body size based on their mental image.</i> In: <i>Scientific Reports.</i> Band 14, Artikel Nr. 20202, 2024, <a href="https://doi.org/10.1038/s41598-024-70138-7" class="extiw external" title="doi:10.1038/s41598-024-70138-7">doi:10.1038/s41598-024-70138-7</a>.</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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